Erwachsene

  • Stimmstörung, andauernde Heiserkeit
  • Sprachstörung nach Schlaganfall 
  • Sprachstörung im Rahmen einer Demenz
  • Sprechstörungen nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma
  • Sprechstörung bei M. Parkinson
  • Schluckstörungen
  • Kiefergelenksbeschwerden 
  • Gesichtslähmung/ Fazialisparese
  • Aussprache
  • Nach vorne gerichtetes Schluckmuster i. Rahmen einer Störung der Mund und Kaufunktion
  • Mundatmung

Kindersprache

  • Late Talker (verspäteter Sprechbeginn)
  • Schnuller/Daumenlutschen
  • Kauen und Schlucken
  • Mundatmung
  • Elternberatung bei Problemen in der Sprachentwicklung
  • Wortschatzdefizit
  • Probleme mit Satzbau und Grammatik
  • Sprachverständnis 
  • Mehrsprachigkeit
  • Aussprache
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
  • Lese- und Rechtschreibstörungen
  • Stottern
  • Stimmstörungen


















Was wird in der Therapie gemacht?
Nach dem Erstgespräch und einer eingehenden Untersuchung aller Funktionen, Symptome und sonstiger Aspekte der kommunikativen Fähigkeiten wird eine logopädische Diagnose gestellt. Darauf basierend erfolgt die Erstellung eines individuellen Behandlungsplanes. Um die Kommunikationsfähigkeit optimal zu fördern, wird in der logopädischen Therapie systematisch und in kleinen Schritten gearbeitet. Im Kleinkindalter bildet das Spiel den Rahmen zur Erweiterung der sozial-kommunikativen Kompetenzen und ist somit wesentlicher Bestandteil der Therapie.

Parallel dazu erfolgt die individuelle Beratung von Angehörigen bzw. Eltern. In der Beratung suchen wir gemeinsam nach Wegen, um erste Schritte im Alltag verändern zu können und damit eine Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten zu erreichen. 

Die Therapie erfolgt in der Regel einmal wöchentlich. Die Dauer der gesamten Therapie kann von wenigen Sitzungen bis zu mehreren Jahren reichen. Oft ist es sinnvoll, Therapiepausen zu machen, um die weitere Entwicklung abzuwarten und die Motivation zu erhalten.

Behandlungsspektrum 

Diagnostik, Beratung und Therapie für Kinder mit...

  • Verzögerter oder gestörter Sprachentwicklung: Late Talker, Sprachentwicklungsstörung
  • Lexikalisch-Semantischen Störungen: Wortschatzdefizite, Sprachverständnisstörung
  • Morpho-Syntaktischen Störungen (z. B. fehlerhafter Satzbildung, Störungen des Grammatikerwerbs)
  • Aussprachestörungen (Lautbildungsfehler, Phonologische Störungen)
  • Myofunktionellen Störungen: Mundatmung, gegen die Zähne gerichtetes Schlucken)
  • Störungen und Behinderungen des Redeflusses 
  • Stimmstörungen: eine anhaltend heisere, laute Stimme kann bei Kindern zu Verdickungen an den Stimmlippen führen („Schreiknötchen“) 

 Diagnostik, Beratung und Therapie für Erwachsene mit ...

  • Stimmstörungen - organisch oder funktionell bedingt (z. B. chronische Heiserkeit bei Recurrensparese, Schlussdefizit, Stimmbandverdickungen
  • Sprech- und Sprachstörungen bei neurologischen Erkrankungen (z. B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, M. Parkinson)
  • Aphasie
  • Dyslexie, Dysgraphie
  • Dysarthrie, Dysarthrophonie (neurologisch bedingte Sprech- und Stimmstörung) 
  • Dysphagie (neuroloisch bedingte Schluckstörungen) 
  • Fazialisparese (Gesichtslähmungen) 
  • Myofunktionellen Störungen (z. B. Zungenpressen beim Schlucken)
  • Mundatmung
  • Kiefergelenksbeschwerden, CMD
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